10 Teile, 5 Arbeitstage.

Okay, okay. Rechne ich meine Jacke und die flachen Schuhe für den Weg mit, dann sind es 12. 

Kern der Aussage: Ja, man kann sich mit nur 10 guten Kleidungsstücken jeden Tag anders und dennoch hübsch anziehen. Da es mir oft nicht möglich ist morgens für ein Outfit-Selfie auf das richtige Licht zu warten (LOL, diese Bloggerprobleme), habe ich für Euch Collagen angefertigt. 


Kennt ihr noch, oder? 🙂


Ja, ich trage beinahe jeden Tag im Büro meine Pumps von Evita ( das Bild in der Collage stammt von Polyvore, da gab es leider nur optische Doppelgänger). Handgemachte Lederschuhe aus Italien, und die Farbe passt zu ALLEM. Ich liebe sie!

 
Und mein grauer Bleistiftrock von benetton ist auch beliebter Teil meiner Uniform 🙂


Die florale Bluse von H&M (100% Baumwolle) musste sein. Ich habe mich an einigem grade sooo satt gesehen! Hosen besitze ich übrigens nur zwei fürs Büro. Die Lederleggins ist eine Thermohose von Calzedonia.

Ach ja, meine rosa Strickjacke habe ich vor einem Jahr bei C&A gekauft. 

Ihr seht: Man KANN täglich einen neuen Look kreieren, auch mit wenig im Schrank. Ich habe auch für eine (vielleicht sogar zwei?) weitere Woche(n) noch Stücke, die ich euch gern zeige. Sowie Outfits in Casual, und Casual Chic.  Natürlich ist auch dieses System nicht perfekt. Dadurch, dass ich zumeist dieselben Schuhe Tag für Tag nutze, halten diese ein, vielleicht zwei Jahre und müssen dann ausgewechselt werden. Aber dafür sind sie von guter Qualität und gehen nicht aus der Form. Genauso ist es mit dem Rest meiner All-Wetter-Garderobe; alles wird regelmäßig genutzt und braucht daher extra gute Pflege.

Aber: Es spielt mir natürlich in die Karten, wenig shoppen zu müssen. Was den Zeitaufwand angeht, genau wie mein Budget. Nicht alles in meiner Garderobe stammt dabei aus Meisterhand (Röcke, Jeans, Blumenmusterbluse). Und manchmal ärgert es mich, wenn ich wieder beim Massen-Online-Shop ordere anstatt Second Hand etwas Haltbares zu kaufen.

Kürzlich habe ich es noch anders gemacht: Ein herrlicher Kaschmirpulli lag ungenutzt im Schrank. Trage zur Zeit einfach lieber Strickjacken, und ein Pulli über der Bluse gefällt mir über meinen Röcken oft nicht. Auf der Suche nach einer blassrosa/cremefarbenen Strickjacke fiel mir ein, dass ich ja auch aus dem Pullover einen Cardigan machen könnte. Gesagt, getan. Teil aufgeschnitten, fertig. Recycelt UND Geld gespart 🙂

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