Du bist Du ❤️

Dies ist ein Artikel für mehr Liebe zum eigenen Körper, und damit verbunden zu einer gesunden Lebensweise.Er richtet sich NICHT gegen Leute, deren Hobby oder Beruf es ist, fit zu sein und Sport zu treiben! Sondern gegen falsche Vorstellungen (dass zum Beispiel jeder wie Person xy aussehen kann) und gegen eine ungesunde Einstellung zum Essen.

In der Zeit meiner Schwangerschaft, der Regeneration nach der Geburt und in Phasen meiner Depression musste ich lernen, Geduld mit mir selbst zu haben. Mich (innerlich genau wie äußerlich) zu akzeptieren und gern zu haben. Mich selbst zu lieben. Heute soll es grob gesagt zur Abwechslung mal ums Äußere gehen. Selbstverständlich ist dieser Artikel subjektiv, jedoch wissenschaftlich fundiert. Er wurde geschrieben von mir, einer 28jährigen, 1,58m großen, gesunden Mama die im Alltag sowohl Baby als auch Mann, Hund und Haushalt allein versorgt (wie so viele von euch sicher auch!). Ich habe Literatur studiert, neben der Uni im Fitnessstudio gearbeitet und trainiert, unzählige Bücher zum Thema Ernährung gelesen und schon mit vielen Menschen erfolgreich eine gesunde Lebensweise sowie einen fitten Körper erreicht.

Ein schöner Körper ist das Traumbild vieler Menschen. Es wird uns in der Werbung, im Fitnessstudio oder am Strand suggeriert: „So sieht ein gesunder, fitter Mensch aus. Auch DU kannst/musst/solltest es schaffen.“ Begriffe wie Low Fat/Low Carb/Cheat Day/Detox etc. etablieren sich in unseren Köpfen. Die Menschen hängen sich Fotos ihres „Ziel-Körpers“ auf. Vegan Eating, Clean Eating, Paleo. Das sagt euch nichts? Auch ein Teil dieses Themas: Die Schere zwischen Menschen mit wenig bis null Ahnung von Fitness&Ernährung und denen, die tagtäglich in ihrer Freizeit damit konfrontiert werden, wird immer größer.

Ich sage bewusst „Freizeit“. Denn die meisten Leute sind weder professionelle Sportler/Trainer noch Models, die mit ihrem Aussehen ihr Geld verdienen.

Jetzt zur „Bikini-Saison“ häufen sich wieder die grell gedruckten Schlagzeilen auf Zeitschriften. „Bikini-fit in 4 Wochen“, „Anti-Cellulite-Training“, „Detoxen Sie sich schlank“ und ähnliches.

Meine Hauptaussage in diesem Artikel lautet: Ich finde so etwas einfach unfair. Unfair, den Menschen solche „Versprechen“ zu machen und ihnen zu suggerieren „Sonst seht ihr am Strand aber alt aus“.

Die meisten von uns haben andere Tagesaufgaben als Training und das Wälzen von Diät-Kochbüchern. Gehen ins Büro, auf eine Baustelle oder sind Vollzeit-Mamas wie ich. Grade letztere scheinen oft einen enormen Druck zu empfinden, nach der Geburt möglichst schnell wieder möglichst sexy zu sein. Dabei ist es einfach nicht nett, uns Vorbilder vor die Nase zu setzen wie die Victoria’s Secret Models. Diese Frauen haben eine ganze Mannschaft hinter sich die ihnen Alltags-Aufgaben abnimmt, damit sie sich hauptberuflich mit ihrem Aussehen beschäftigen können. Nannys, Haushaltshilfen, Trainer, eigene Fitnessräume, Köche. Klar würde ich am Tag 1-2 (oder mehr) Stunden laufen/Yoga machen/meinen kleinen Po mit Squats boosten, wenn mir jemand Super-qualifiziertes in der Zeit Niki abnähme, zuhause aufräumen, Wäsche waschen und Flockes Fell vom Boden fegen würde. Mein Koch hätte bereits einen wunderbar gesunden Salat auf den Tisch gezaubert wenn ich aus der Dusche käme, und ich würde mich am Nachmittag zum Sonnen an meinen Pool legen.

Wäre ich ein Victoria’s Secret Model.

Ich übertreibe hier ganz bewusst. Natürlich hat man nicht nur die Möglichkeit, sich mit einer solchen Alltags-Mannschaft gesund zu ernähren und Sport zu treiben. Für viele Menschen ist das Thema Fitness und die Arbeit am eigenen Körper ein durchaus beachtenswertes Hobby, und dagegen richtet sich mein Artikel keinesfalls. Und natürlich darf ich mich nicht aus der Masse herausnehmen, die sich Bilder von Eva Longoria oder Candice Swanepol als Vorbild an den Kühlschrank heften. Hab ich auch alles gemacht! Bis ich (erst vor ungefähr 2 Jahren) verstanden habe, dass mir das meine Genetik vielleicht unmöglich macht. Ich sah in meinem Leben exakt zwei Wochen lang aus wie Eva Longoria. Da hatte ich vorher beinahe einen Monat lang vielleicht einen Jogurt und eine Handvoll Reis am Tag hinunter gewürgt, weil mich die Trennung von meinem Freund so mitnahm. Und sobald ich wieder einen gesunden Appetit hatte, schnellte mein Gewicht zurück auf Normalzustand.

Jeder Mensch hat einen ganz eigenen Körperbau und ein NORMAL-Gewicht. Das ist die Zahl, um die herum sich eure Waage bei gesunder Ernährung immer wieder einpendeln wird. Dabei spreche ich nicht von einer Lebensweise, die entweder „einen Apfel am Tag und sonst nichts“ oder „alles schmeckt frittiert am besten“ zum Motto hat! Sondern eine Ernährung, die vorwiegend aus Vollkorn, Obst&Gemüse, Fisch, Fleisch, gesunden Milch(-Ersatz) Produkten und natürlich hier und da aus einer Leckerei besteht, die man sich gönnen soll.

Aber ich möchte (auch als eher kleiner Blog) die gefährliche und meiner Meinung nach kaum realisierbare Zielsetzung der Medien und der immer rascher wachsenden Fitness-Industrie anmahnen.

Es muss ein natürliches Mittelmaß geben mit dem man fit und gesund wird und bleibt, ganz ohne Druck und Stress. Vor allem in meiner Situation als stillende Mama eines Babys, in der man sich Pausen kaum leisten kann und gesund bleiben muss.

Und das ist auch mein Stichwort: Gesund.

Ich habe vor einigen Tagen ein Bild meines „After-Baby-Body“ auf Instagram gepostet. Diesen Posts stehe ich ebenfalls kritisch gegenüber, denn die Kritik am eigenen Körper nach einer Schwangerschaft kann meiner Meinung nach die ersten Monate mit seinem Baby ganz schön trüben. Andere sehen mein Bild und denken vielleicht „Oh nein, ich sehe viel fetter aus“. Klar, manche finden eventuell auch „Die könnte mal wieder ein paar Sit-ups machen“.

Keine dieser Reaktionen möchte ich hervorrufen. Denn ein Vergleich ist nur fair, wenn man exakt denselben Alltag hätte, mit allen körperlichen Aktivitäten und demselben Essen. Auch die Genetik spielt eine wichtige Rolle. Mich erreichten in der Schwangerschaft einige Nachrichten mit der Frage, was ich gegen das Entstehen der gefürchteten Streifen am Bauch getan habe. Ganz ehrlich: Gar nichts! Ich habe nie bewusst geölt oder gecremt. Das ist einfach günstige Veranlagung, da sowohl Mama als auch Oma ebenfalls davon verschont blieben.

So habe ich auch meinen „After-Baby-Body“ den drei Hauptfaktoren Essen, Herumrennen wegen/mit Baby und meinen Genen zu verdanken.

Ich habe bis heute seit einem Jahr kein Fitnessstudio von innen gesehen und auch daheim keinen Sport gemacht. Nach der Geburt kämpfte ich erst mit der Verheilung des Kaiserschnitts, und dann mit meiner Depression. An Sport war nicht zu denken! Auch deshalb, weil mir in der Zeit niemand das Baby hätte abnehmen können.

Jetzt ist Nikolai 9 Monate alt und „OMG“ die Bikini-Saison beginnt. Aber auch jetzt bin ich zu abgespannt, um am Tag eine halbe Stunde Sport einzubauen (mein 10-Kilo Baby möchte nämlich viel getragen werden! Auch eine Aktivität!). Sollte ich am Tag mal eine halbe Stunde „frei“ haben, möchte ich lieber baden oder ein paar Seiten lesen als raus zu rennen um joggen zu gehen.

Versteht mich bitte auch hier nicht falsch: Das ist nicht toll. Sport ist gesund! Und ich mag ihn auch. Bin immer gern gelaufen, habe mich an den Ergebnissen meines Bauchmuskeltrainings erfreut (meine „Problemzone“) und meinen zumindest minimal größeren Po gemocht, wenn ich monatelang dessen Training durchzog.

Aber zur Zeit haben andere Dinge Priorität: Baby Nikolai, Beziehungs-Querelen, Flocke, Haushalt, das Ausbauen meines Blogs und das Wiederfinden meiner Ich-Zeit.

Letztere habe ich seit der Geburt beinahe komplett aufgegeben. Ich habe Nikis Wohl sehr weit über das meine gestellt, bin eine bekennende Glucke und habe erst ein halbes Jahr nach seiner Ankunft den 1. Friseurtermin gewagt. Auch keine gesunde Einstellung!

Aber in dieser Zeit habe ich mich auch ohne Sport zumindest auf gesunde Ernährung gestützt, was sowohl für das Stillen als auch meine Gesundheit sehr wichtig ist. Natürlich ist es hilfreich, dass ich mich mit diesem Thema schon seit Jahren beschäftige und auch meinen Wohlfühl-Körper schon einmal in Eigen-Regie erreicht habe (nicht das Eva-Longoria-Beispeil natürlich! Sondern ich selbst, einfach gesund und fit). 👇🏼


Dies sage ich mit gutem Gewissen: Sich (vorwiegend) gesund und natürlich ernähren, das kann jeder schaffen. Wir leben im Informations-Zeitalter, und ich denke die allermeisten von uns haben Zugang zum Internet/einer Bibliothek/einem Beratungstermin im Fitnessstudio um die Ecke. Ohne stundenlang in der Küche zu stehen und einen halben Tag mit Lektüren zu verbringen.

Ich persönlich kann jedem (natürlich subjektiv und Erfahrungs-basiert) den Glyx-Kompass ans Herz legen. Gibt es schon ab knapp 4€ im Handel oder bei einschlägigen Internetanbietern zu kaufen. Und es sei hier betont, das ist kein sponsored Post! Ich habe ihn schon in der Schulzeit meinen Freundinnen erfolgreich empfohlen und bin einfach überzeugt davon.


Ganz knapp gesagt, sorgt man einfach dafür den Blutzuckerspiegel nicht durch ungesunde Lebensmittel (Weißmehl, Zucker, Frittiertes, fette Soßen..) in die Höhe zu treiben. So vermeidet man Heißhunger und kann aus einer Fülle an Lebensmitteln selbst gesunde Rezepte zusammenstellen. Das ist mit dem Kompass ganz easy, weil er unzählige Nahrungsmittel in Grün (gesund und soviel davon essen wie man will), Gelb (ab und zu essen) und Rot (Leckereien, die nicht ständig konsumiert werden sollten) unterteilt.

Das Prinzip ist leicht verständlich und das beste daran: Es ist keine Diät. Es soll einem einfach helfen, gesund durch den Alltag zu kommen, vor allem als „Anfänger“ in diesem Thema. Nicht jeder weiß, dass ein Weißbrötchen mit Nutella ein ungesundes Frühstück ist.

Dieses Wissen muss man aber zunächst verinnerlichen um sagen zu können, was gesund und was eine Leckerei/Belohnung/süße Sünde ist. Ich hatte das Glück, dass meine beiden Eltern sehr gut und vor allem frisch kochten und es auch heute noch tun. Von ihnen habe ich gelernt, dass gesundes Essen (Papas Puten-Medaillons oder Seezunge sind ein Traum!) köstlich ist, und man es leicht selbst zubereiten kann. Viele Freunde lachen mich aus, weil ich bei jedem Produkt die Zutatenliste studiere. Aber das tue ich nicht, um Low Fat/Carb/Sugar etc. zu erkennen, sondern um einen Artikel mit möglichst kurzer Liste ohne chemische Zusätze in meinen Einkaufswagen zu legen. Ich war das erste Mal mit 15 Jahren bei McDonalds, und auch seitdem ausschließlich ab und zu mal nach einer durchtanzten Nacht.

Hat man einmal den Wert und das Prinzip gesunder Ernährung verstanden, ist das Leben so viel leichter. Man fühlt sich einfach ohne unverhältnismäßigen Aufwand wohl. Gerade ich als bekennende geschminkte und gestylte Mami erschrecke mich eben ungern vor dem Spiegel oder einem Schaufenster. Jeder von uns hat nur diesen einen, ganz individuell schönen Körper! Wir sollten uns um ihn kümmern. Ihn (und das Leben damit!) lieben lernen. Ein Leben im Einklang mit sich enthält für mich auch keine Begriffe wie Cheat Day. Mich stört gerade an diesem Wort, was es suggeriert. Dass man schummelt. Gegen Regeln verstößt. Das macht es doch für viele nur umso reizvoller aus einem eingezwängten Lebensstil auszubrechen. Nur die diszipliniertesten unter uns (oder eben die, die beruflich top aussehen müssen) werden sich 6 Tage alles vom Hals schaffen, was „böse“ oder „nicht erlaubt“ ist. Und leben dann für den einen Tag in der Woche, an dem „mal alles erlaubt ist“. Wie schrecklich, für meine Begriffe und als lebenslustigen Menschen. Wie kann man beim Essen schummeln? Ich möchte meine geliebte Carbonara oder selbstgemachte Pizza nicht als Verstoß gegen das Leben sehen! Essen ist essentiell. Es macht glücklich, ist gesellig, soll Spaß machen! La Dolce Vita. Und viele von euch werden das Bild der schlanken Italienerinnen im Kopf haben. Die essen nicht den ganzen Tag Nudeln, genießen das (Ess-) Leben aber in vollen Zügen. Auch eine Platte mit gegrilltem Gemüse ist Dolce Vita. Auch köstliche Garnelenschwänze oder ein Hähnchen-Salat mit Parmesan ist Dolce Vita. Ein leckeres Leben muss nicht ungesund sein. Und vor allem sollte es nicht reglementiert, geschummelt, ignorant oder zwanghaft sein. Wenn ich den ganzen Tag gesund esse, darf ich auch mal mittags eine Pasta genießen. Oder von mir aus abends, wenn man nur zu dieser Zeit gemeinsam mit jemanden essen kann. Dafür muss es dann eben zum Nachtisch nicht das Tiramisu sein, sondern eine Schale Erdbeeren. Auch lecker!

Ich hoffe, ihr versteht was ich meine. Das Leben soll Spaß machen, und da ist Essen für mich eine Grundzutat. Die verstanden und studiert werden will. Aber die Menschen sollten ein anderes Bewusstsein für ihre Lebensmittel und auch ihre Lebensweise entwickeln. Kein Extrem ist gesund. Weder eine Dauer-Diät, noch die ungehemmte Schlemmerei.

Natürlich ist es ein (oft jahrelanger) Prozess, die Liebe zu sich selbst, dem eigenen Aussehen und eine gesunde Lebensweise zu entwickeln. Auch ich habe Zweifel an mir und vergleiche mich (erst gestern wieder mit Audrey Hepburn, der ich ja nun überhaupt nicht ähnlich sehe 😄). Auch ich habe den Vorsatz, wieder mit dem Sport zu beginnen wenn ich mehr Energie und Zeit dafür habe. Und die einen fühlen sich eben mit Sixpack wohler, die anderen essen lieber eine Portion mehr.

Die Hauptsache hier: Gesund sein. Direkt gefolgt von: Sich selbst gefallen. Und ich denke, viele Menschen (ich eingeschlossen) möchten das Beste aus sich herausholen. Aber bitte- ohne das Foto einer Person am Kühlschrank, die vielleicht viel größer/kleiner ist als ihr. Die ganz andere Problemzonen und einen ganz anderen Alltag hat.

Diesen Sommer ziehe ich eben einen schönen Badeanzug an wenn ich mich ein wenig unwohl fühle. Und im nächsten Jahr hatte ich hoffentlich vorher ein bisschen mehr Zeit zum Laufen. Kein Drama!

Ein glücklicher Mensch mit einem gesunden Körper ist einfach schön.

Du bist Du, das ist der Clou.

6 Comments

  1. Wow, das hast du so schön geschrieben 🙂 …ich habe durch eine Krankheit in kurzer Zeit über 40kg zugenommen… ich lebte davor schon sehr bewusst, danach noch viel bewusster, ich bleibe dick. Am Anfang habe ich mich sehr gequält, viele Diäten, kein einziges Kilo geht runter, es geht allerdings auch zur Zeit keins hoch, ich hoffe es bleibt so und ich bekomme keinen Schub mehr.
    Mittlerweile lebe ich das was du schreibst, gesund und lecker. Beim letzten Geburtstag hab ich trotzdem Tiramisu gegessen und es war so lecker. Im Alltag ist es dann wieder Obst, Gemüse, Vollkorn. Das tut mir gut.

    Mich stört vor allem der Gesellschaftliche Druck. Weist du wie oft mir (teilweise fremde) sagen was ich tun soll damit ich schlank werde? Nicht nur nervig sondern oft auch gefährlich (Low Carb ist in meinem Fall zum Beispiel sogar gefährlich, Paleo ebenso, zumindest wenn beides -wie so oft- mit unmengen an Eiweiß und Fett und Fleisch daher kommt)

    Nun, ich schreibe schonwieder einen Roman, ich wollte eigentlich nur sagen… das ich gelernt habe glücklich zu sein, auch wenn ich bestimmt nicht schön bin. Ich möchte drüber lachen dürfen, das ich so bin, mich freuen das meine Nichte mit mir am liebsten kuschelt weil ich so schöööön weich bin. Sie sagt das aus Liebe, wie könnte ich beleidigt sein? Und ich möchte lachen. Heute gehe ich mit zwei Freunden in die Sauna, beide schlank, aber wir haben so viel Spaß, lachen, quatschen, sind fröhlich. Und die Menschen um uns schauen mich nicht angeekelt an sondern bekommen auch gute Laune. Das ist doch leben oder? So will ich das, auch wenn ich viel dafür kämpfe (habe auch Depressionen zum Beispiel aber mittlerweile ganz gut im Griff) …und ich habe auch nurnoch Freunde um mich die mich so mögen wie ich bin, die mit mir lachen, nicht über mich. Das ist so viel Wert. Und irgendwann kommt auch DER richtige ums Eck, ich freu mich schon drauf. Bis dahin freue ich mich über die Blicke der Männer die eine selbstbewusste, gut gelaunte Frau sehen und nicht die ohne Bikinifigur 😉

    Ganz liebe Grüße, danke für deinen Text, das Buch hol ich mir.

    Claudia

    • madline4688 sagt:

      Liebe Claudia; ich freue mich riesig über deinen lebenslustigen, schönen Text! Ich kann mir Dich beim Lesen richtig gut vorstellen und Dir versichern: Ganz bestimmt bist du schön! Innen wie außen ❤️ Alles, alles Liebe für dich!!

      • Nein, außen bin ich ohne Emotionen betrachtet nicht schön. Eine Freundin meinte „anderst schön“ ja, vielleicht.
        Trotzdem bin ich gestern in der Sauna (!!!!wo man wirklich nix verstecken kann!!!) mit zwei Männern ins Gespräch gekommen (der eine hat mir schon das letzte mal gefallen) und habe für nächste Woche ein Date. Wie aufregend.
        Ich glaube wirklich… Herzlichkeit und Zufriedenheit kann man sehen. Ich bins nicht immer aber ich möchte es.
        Danke für deine lieben Worte <3

  2. mummyofjj sagt:

    Toller Beitrag <3
    Liebe Grüße
    Laura

  3. Carine sagt:

    Liebe Madline

    Wow, toller und ehrlicher Artikel

    Carine 😘

  4. amarilel sagt:

    Super Beitrag, ich muss dir folgen 🙂

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